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Tierschutz

Rechtliche Grundlagen für die Tierhaltung im Circus:

In keinem anderen Land ist die tierschutzrechtliche Haltung von Tieren im Circus so ausführlich geregelt wie in Deutschland. Daher dient sie als bestes Beispiel für viele, andere europäische Länder.

Vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft wurden die „Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben“ erlassen.

Sie wurden zusammen mit Vertretern der Bundesländer, dem Bündnis Tierschutz, der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz und der Tierärztekammer, dem Berufsverband der Tierlehrer, dem Verband der Zirkusdirektoren, sowie der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft gemeinsam erarbeitet.


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10 Gründe für Tiere im Circus

Blättern Sie sich durch das interessante Magazin der European Circus Association (ECA)

Studie Tessy Albonetti und Dr. Immanuel Birmelin

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Video zum Stresstest mit Martin Lacey's Löwen

Weitere Voraussetzung ist eine Erlaubnis der zuständigen Behörde für jeden Tierlehrer. Vollzug des Tierschutzgesetzes nach §11.  Die Erlaubnis für das zur Schaustellen von Tieren.  Diese Genehmigung wird erteilt, wenn die für die Tätigkeit verantwortliche Person aufgrund ihrer Ausbildung oder ihres bisherigen beruflichen Umgangs mit Tieren für die Tätigkeit erforderlichen fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten hat. Und wenn die der Tätigkeit dienenden Räume und Einrichtungen eine den Anforderungen des §2 des Tierschutzgesetzes entsprechende Ernährung, Pflege und Unterbringung der Tiere ermöglicht.

 

Desweitern benötigt jeder Tierhalter in Bayern eine Erlaubnis für den Vollzug des Landesstraf- und Verordnungsgesetzes § 37. Erlaubnis zur Haltung von gefährlichen Tieren einer wild lebenden Art.

 

Zudem gibt es ein von den Behörden eingerichtetes Circuszentralregister in dem alle Circusbetriebe, sowie deren Tierbestand erfasst sind und überwacht werden.

In diesen Leitlinien sind für jede einzelne Tierart die Mindestabmessungen der Tierstallungen und Außengehege, die Dokumentationspflicht über Haltungs- und Trainingsrichtlinien, tierärztliche Versorgung, Futterbeschaffung, Temperaturen, Aufsichtspflichten und Transportzeiten etc. festgelegt.

 

Die Einhaltung dieser gesetzlichen Bestimmungen wird in jeder Gastspielstadt vom Amtsveterinär der zuständigen Behörde genau kontrolliert. Somit sind Circusse und vor allem der Branchenführer, Circus Krone die meist kontrollierten Tierhaltungsbetriebe überhaupt.

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Bericht über eine Kontrolle der Amtsveterinäre im Circus Krone

Circus Krone hält seine Elefanten seit über 20 Jahren in einem Viehweidezaun. Lediglich während der Fütterungszeit (Futterneid) und bei der Körperpflege sind sie mit Gurten (keine Ketten) fixiert.

Elefanten im Circus Krone

Unsere Raubtiere haben große Außengehege. Dennoch wird von Unwissenden gesagt, in der freien Wildbahn rennen Raubkatzen viele Kilometer. Richtig. Aber warum ? Futtersuche und Flucht vor dem Feind. Beides ist bei uns nicht nötig. Eine Katze schläft von 24 Stunden ca. 18 Stunden. Die restliche Zeit verbringen sie mit Training, Vorstellung, baden und spielen.

 

Der Circus hat auch die Aufgabe der Artenerhaltung. Denn ohne die Zuchterfolge in Zoos und Circussen wären einige Tierarten bereits ausgestorben.

 

Seit Jahren ist der Circus Krone an einem weltweiten Zuchtprogramm zur Erhaltung der seltenen weißen Löwen beteiligt. Dieses Zuchtprogramm wird zur Verhinderung von Inzucht genau von der Artenschutzbehörde kontrolliert.

In den 80er Jahren entdeckte der Wissenschaftler und Forscher Chris McBride die ersten weißen Löwen. Es sind keine Albinos, sondern eine Farbvariante der brauen Löwen. In der freien Natur haben sie bedingt durch ihre helle Fellfarbe kaum eine Überlebenschance. Der Zoo von Pretoria nahm die ersten Tiere, ein Geschwisterpaar, auf. Aus der Kreuzung mit braunfarbigen Tieren entstanden neue Blutlinien, die die Nachzucht erlaubten.

Alle unsere Tierdarbietungen basieren auf den natürlichen Bewegungsabläufen unserer Tiere. So ist das Stehen eines Elefanten auf den Hinterbeinen  genau so in der Natur zu sehen, wie der sogenannte „Kopfstand“ unserer Elefantenkuh „Bara“. Bei diesem „Rüsselstand“ ruht das Gewicht des Elefanten auf den beiden Vorderbeinen und der Stirnplatte. Ein Gericht bestätigt keine tierärztlichen Bedenken. Möchte ein Elefant in der Natur Wasser aus einem Wasserloch nehmen, bedient es sich dieser Übung.  Im Zoo wird diese Übung im Rahmen der Geburtsvorbereitung sogar antrainiert.

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Unser Tierbestand wird von renommierten Tierärzten betreut. Wir legen großen Wert auf prophylaktische Maßnahmen, wie Blut- und Kotuntersuchungen, sowie Impfungen, die regelmäßig durchgeführt werden. Im Krankheitsfall kümmern sich Frau Dr. Christine Lendl und Herr Dr. Claudius Krieg um unsere Exoten bzw. Pferde. Dies geschieht häufig auch in Zusammenarbeit mit weltweit anerkannten Kollegen aus dem In- und Ausland.

Wissenschaftliche Tierprobe mit Martin Lacey jr und Dr. Immanuel Birmelin

Tiertraining im Circus Krone

Die Wahrheit über „Tierrechtsorganisationen“:

„Tierschutzorganisationen“ setzen sich für das Wohl von Tieren in menschlicher Obhut ein. Genau unser Ziel. Wir sind die größten Tierschützer, denn wir lieben unsere Tiere und sind rund um die Uhr für sie und ihr Wohlergehen da.

 

Militante Tierrechtler, vereint in verschieden, zum Teil bereits als kriminelle Vereinigungen verurteilten Organisationen, führen mit beängstigender Rücksichtslosigkeit regelrechte „Kreuzzüge“ gegen Circusse, die bewusst nicht auf ihre Tierhaltung verzichten.
Dabei scheuen sich die fanatisch agierenden Tierrechtler nicht, verbreitet sogar  auf Straftatbestände zurückzugreifen, um ihre Ziele zum Teil mit Gewalt durchzusetzen. Sie töten sogar Tiere, nur um sie nicht in Menschenhand zu sehen. (
www.petatotettiere.de)

                                                                                                   

Boykottaufrufe gehören zur Strategie der „Tiermafia“.

Einige Beispiele:


Mutwillige Zerstörung von Plakattafeln bzw. Überkleben der Plakate mit unwahren bzw. beleidigenden Textsätzen.


Hetzkampagnen durch die Verbreitung von Informationsmaterial mit Lügen an Behörden, Medien, Schulen etc.

Lautstarke Demonstrationen mit zum Teil Minderjährigen und Berufsdemonstranten.  Mit Hunden, die stundenlang fest an der Leine diesem Lärm ausgesetzt werden.  „Der Circus“ wird mündlich und schriftlich ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage pauschal des Straftatbestandes der Tierquälerei bezichtigt.

Einflussnahme auf Politiker, mit dem Ziel Einschränkungen oder gar  Verbote zu erwirken. Wobei ein sogenanntes „Wildtierverbot“ aufgrund der im Grundgesetz verankerten freien Berufswahl nicht durchführbar ist.

Gewaltsames Öffnen von Gehegen, wodurch Tiere vorsätzlich in lebensgefährliche Situationen versetzt werden.

Diese sektenartigen Tierrechtsorganisationen betreiben eine Hetzjagd gegen den Circus, Zoo aber auch die Privattierhaltung. Ohne jegliche Rechtsgrundlage maßen sie sich das Recht an, die Auflösung eines einzigartigen Kulturerbes, den Circus und somit ganzer Berufsstände, wie Tierpfleger, Tierlehrer, Veterinäre etc. herbeizuführen.

Diesen selbsternannten Tierexperten geht es nur um Spendengelder, die lediglich in Medienkampagnen gepumpt werden aber keinem Tierschutzprojekt zu Gute kommen. Leider lassen sich oft prominente Vertreter aus allen Bereichen von diesen Organisationen instrumentalisieren. 

Stiftungwarentest gibt PETA & Co schlechte Noten:

Klicken Sie auf das Bild um zum Testbericht (hier Artikel vom Focus) zu gelangen.

Artikel aus der FAZ

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Statement des Diplom-Biologen Thomas Althaus zu der Frage: Sind Wildtiere in menschlicher Obhut "Gefangene"?

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Interessante Links:

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