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Stars in der Manege 2007

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Moderatorin und
Schauspielerin
SONJA KRAUS
präsentierte
als Zirkus-
Direktorin die
Fernseh-Gala 2007
am 2.Weihnachts-
feiertag aus dem
Circus Krone
in München.
Doch nicht nur das.
Ihre fliegende
Kleiderwechsel
(sieben türkisene
Variationen mit
wechselnden
Accessoires)
sind schon heute
legendär und eine
Nummer für sich !
Entworfen wurde ihr
Glamour-Outfit vom
Münchner
Star-Designer
Bernd Stockinger.
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Welcome, Bienvenue, Hereinspaziert
zum Feuerwerk der Sensationen ! Manege frei für das spektakulärste TV-Event des Jahres
im ERSTEN: Stars von Film, Fernsehen und Sport bändigten wilde Tiere, zeigten grandiose
Illusionen, faszinierten als mutige Artisten und sorgten für Komik als schräge Clowns.
"Stars in der Manege" war ein Potpourri aus Action und Akrobatik, Poesie und
Spannung, Dramatik und Leidenschaft - so wie es nur der Circus kann.
GABY DOHM (Hunde)
NAZAN ECKES (Luftnummer)
HEINZ HOENIG (Clown)
CLAUDIA KLEINERT (Pferde und Ponys)
THOMAS HERMANNS (Seelöwen)
JOEY KELLY (Hochseil)
DIE HÖHNER (Illusion)
HARALD KRASSNITZER (Krokodile und Schlangen)
WOLKE HEGENBARTH (Pas de Deux auf Elefanten)
und
LEWIS HAMILTON (Magic)
Sie wurden für einen Abend zu Top-Acts im Zirkus - unter Verzicht auf jeglicher Gage.
Sie haben intensiv geübt und geprobt, damit "Stars in der Manege" auch 2007
wieder zu einem glanzvollen Highlight des WeihnachtsTV-Programm wurde.
Preisgekrönte Artisten aus aller Welt begeisterten auch diesmal wieder das Publikum:
DIMA SHINE (Äqulibristik),
DIE SORELLAS (Duo-Trapez),
WHITE CROW (Russischer Barren),
MIKHAIL USOV (Clown-Reprisen),
die Comedians STEVE RAWLINGS und BONBON & TIINA (Federball!),
sowie DIE FLYING WARRIORS aus China (Trapez-Reck-Nummer).
Zu sehen waren diese Superleistungen von Stars und Promis am
26.Dezember 2008, um 20.15 Uhr im Ersten
P R O G R A M M
Szenenbilder aus dem Programm
SIMSALABIM - PROMIS MACHEN CIRCUS
Vorhang auf für Deutschlands mutigste Promis. Zum 45.Mal hieß es unter der Kuppel des Cicus Krone
wieder: "Stars in der Manege". Und noch nie war es so aufregend und so gefährlich wie in diesem Jahr:
Luftelfen, Urwelt-Gladiatoren, Hochseiltänzer, Elefantenreiter und Seelöwen-Bändiger bevölkerten die
Manege. VIEL MUT UND NERVEN WIE DRAHTSEILE - doch sehen Sie selbst.
Sonyas Neue Kleider
Gestatten, Frau Circusdirektorin.
Für Sonya Kraus ging mit ihrem Gala-Auftritt ein Kindsheitswunsch in Erfüllung.
Ihr artistisches Kunststück war der fliegende Garderobenwechsel auf High Heels.
Frei nach dem Motto "Vom Abendkleid zum Minirock und wieder zurück"
überraschte sie mit immer neuen Outfits und führte souverän durch den Abend.
Immer sehr türkis und immer sehr sexy.
Wer das schon für Zauberei hielt, war dann glänzlich baff, als sie mit
Formel-1-Magier Lewis Hamilton eine Stahlplatte überwand.
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Opening: Super-Salti am
laufenden Band mit der
Truppe Negrey. Sieben
Ausnahme-Artisten aus
Osteuropa wirbelten atem-
beraubend schnell und bis
zu vier Meter hoch über
den Laufsteg. Mit ihren ge-
wagten Salti, Schrauben
und Pirouetten hielten sie
das Publikum vom ersten
Moment an in Atem.
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Was für ein Circus !
Schauspielerin Gaby Dohm
hatte extra auf eine Filmrolle ver-
zichtet, um hier auf den Hund zu
kommen. 32 Beine ohne Leine
folgten ihr nun aufs Wort.
Egal ob Hundepolonaise, Pudel-
slalom, Hürdenlauf, Mischlingstanz
oder Zamperl zum Schmusen, ihre
lustige Hundemeute hatte sie
meisterhaft im Griff.
Doch wer führt hier eigentlich
wen vor ? Mit viel Schalk hinter
der Pfote bewiesen die Bellkünstler,
daß sie mehr draufhaben als das
übliche "Stöckchenholen".
Überzeugen Sie sich davon in unserem
März-Programm. Dann werden Maja,
Hexe und Co. auch Ihr Herz im Sprung
erobern. Lustig vorgeführt und dressiert
von Wolfgang "Lolo" Lauenburger.
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Gaby Dohm und der "Herr der Hunde"
Wolfgang Lauenburger
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Ihm brennt
der Hut
Comedy-Chaot
Steve Rawlings
aus England
ließ nichts
anbrennen
und heizte
dem Publikum
mächtig ein.
Bevorzugte
Opfer:
Die Promis
in der
ersten Reihe.
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Er kam, sah und zauberte.
Fast Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton bewies, daß er nicht nur für
PS-Boliden und Kühlergrille ein Händchen hat, sondern auch für die Magie.
Zusammen mit Sonya Kraus ging er durch Eisen und Stahl und widerlegte
illusionsreich die Legende: "Geschwindigkeit ist keine Hexerei". Ist sie doch.

In Windeseile zauberte er die Türkisblondine durch eine 15cm dicke Stahlplatte
und verschwand anschließend selbst. Im Finale war er schon nicht mehr dabei.
Black Magic vom Feinsten !
Schwer auf Draht war der irische Star-Musiker Joey Kelly. Der bekennende
Circusfan, Ironman und Marathonläufer wagte sich nach sechsmonatigem
Training aufs 8 m hohe und 18 mm dünne Drahtseil. Der absolute Wahnsinn.
Joey Kelly ging seilwärts, rollte mit einem Radl ab, überstieg seinen Partner
Freddy Nock und blieb selbst bei einem Bocksprung fest auf den Beinen.
Wie er in schwindelnder Höhe so traumhaft sicher balancierte, trieb
allen den Schweiß in die Handflächen. Lohn der Angst: Der Applaus
des faszinierten Publikums und seiner drei Kinder am Manegenrand.
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Dabei stöhnen die
doch immer: "Nicht
schon wieder Circus",
doch das hindert
Joey nicht daran,
sich von einem
circensischen
Abenteuer ins
nächste zu stürzen.
Was bleibt ihm zu wünschen ?
Ein balancereiches
"Immer Obenbleiben".
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Der Clown mit
den Kulleraugen.
Mikhail Usov hieß
der sanfte Spaß-
macher aus Rußland,
der mit seinen Späßen
Circuspoesie und
Harmonie verbreitete.
Romanik pur mit
unwiderstehlichem
Charme.
Wahrlich, stille
Wasser sind tief....
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Crocodile Krassnitzer
Im Circus Krone hatte Tatort-Kommissar Harald Krassnitzer
seinen mutigsten Einsatz. Total verwegen spielte er mit einer
Würgeschlange und blickte tief in in den Rachen eines Krokodils:
"Vorsicht, die haben noch nicht gefressen", warnte er das gänsehäutige Publikum.
Der Krokodil-Flüsterer aus Österreich mit den gefährlichen Reptilien von Karah Khavak.
Kein Wunder, daß die Zuschauer im Circus Kronebau den Atem anhielten. Vor allem
die in der ersten Reihe. Doch souverän meisterte er alle brenzlige Situationen und
zuckte mit keiner Wimper. Legte sich die 70kg schwere Würgeschlange MIMI um
den Hals, als wäre es ein harmloser Schal. Und bändigte dann noch 7, 8 Krokodile.
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Wichtig zu wissen, Krassnitzer hatte sich eine
Woche lang mit den Reptilien vertraut gemacht.
Und hatte als Urwelt-Gladiator den Tierlehrer
Karah Khavak immer an seiner Seite. Der hatte
ihn gründlich auf die Gefahren hingewiesen. 80
spitze Zähne mit einer Beißkraft von 3.5 Tonnen
warteten auf ihn. Er hatte ihm jeden Handgriff
erklärt und "genötigt", Handschuhe zu tragen.
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Tosenden Applaus gab es für den kaltblütigen Kommisar allemal,
dem die Kaltblüter nicht das Fürchten lehren konnten. Mutig, mutig.
"Ich war doch überrascht, wie einfach es ist, seinen Kopf da hinein zu stecken",
erklärte der Urwelt-Gladiator später lachend.
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Doch wie ist er überhaupt
auf die Idee gekommen,
mit diesen gefährlichen
Reptilien zu arbeiten ?
Da gibt es zwei Versionen.
Die eine lautet, daß man
im Fernsehen händeringend
nach dem schlechtesten und
unbeliebtsten Kommissar
gesucht habe, um ihn den
Tieren vorzuwerfen (sagt er) .
Die andere lautet, daß sich
Harald Krassnitzer bewußt
für die Millionen alten
Panzernechsen entschieden
habe, um faszinierende
Lebewesen kennenzulernen.
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Für die zweite Version spricht auch, daß er seine spitzzähnigen Partner mehrfach
zu Hause besuchte. Im 38 Grad warmen und 100 % luftfeuchtigen Terrarium.
Bei Angriff keine Chance. Aber dramatische Momente inbegriffen.
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Männerträume
unter der
Circuskuppel
Sie nennen sich
Sorellas (= Schwestern)
und stammen von der
Artistenschule in Ost-
berlin. Heute berauschen
Christoph und Rodrigue
am Trapez in acht Meter
Höhe mit Körper-
beherrschung pur.
Und das nicht
nur die Frauen.......
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Clownerie mit
Poesie und Gefühl
Film-Raubein
Heinz Hoenig
einmal ganz sanft.
Einstudiert von
Mikhail Usov
erweckte er Plastik-
tüten zum Leben und
machte sich selbst
zur Lachnummer.
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Gefühlvoll begleitet von Tenor Erkan Aki. Sein Markenzeichen neben
Mantel und Schuhen im XXL-Format ein klitzekleines Hütchen mit Blume obendrauf.
Spiel, Satz und Sieg
Bonbon und Tiina begeisterten mit einem Gemischten Einzel am Badmington-Netz.
Nach einigen "Fehlstarts" entpupten sich die beiden als meisterhafte Spieler und
eroberten die Manege 15:0. Länderspiel Dänemark-Finnland, einmal ganz anders.
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Hoch soll sie fliegen
Ein vielprämiertes Meister-
Trio begeisterte mit traum-
haften Sprüngen, Salti und
Pirouetten am Russischen
Barren. Carole Demers zeigt
als einzige Frau der Welt
den legendären 3-fachen
Salto Mortale sogar in zwei
verschiedenen Varianten.
Und das auf dem nur
30-cm breiten
"Schwebebalken".
Schwer ist leicht was.
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Wenn nicht jetzt, wann dann
Die Knackig-Gute-Laune-Band aus Köln becircte mit einem bunten Mix aus Magie,
Gesang und Illusionskunst.Gnadenlos gut schmetterte sie ihre Höhner-Gesänge ins
begeisterte Publikum und brachte den Pianisten zum Rotieren. Zu Klängen von "Viva
Colonia" drehte sich "Der Mann am Klavier" samt Flügel einmal kopfüber um 360 Grad.
Bei so viel rheinischem Frohsinn kam sogar der Kronebau ins Schunkeln.
Pferdezauber in groß und klein
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Mit vier schneeweißen Araberhengsten
und vier pechschwarzen Mini-Shetland-
Ponys bewies die ARD-Wetterfee
ihr circensisches Können -
jenseits von Hoch und Tiefs.
Mit 32 Pferdebeinen lief alles Bestens,
wie sieben Tage Sonnenschein. Die
vierbeinigen Schönheiten drehten sich
im Takte der Musik, stiegen hoch und
verneigten sich im 3/4-Takt. Alles unter
Kontrolle - oder besser "Alle Wetter",
sagt dazu der Circusfreund.
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P.S. Wer ein Wieder-
sehen mit der köstlichen
Pferdedressur aus dem
Hause Lauenburger
feiern wollte, der hatte
während des ersten
Programmes der Winter-
spielzeit alle Gelegenheit
dazu. Dort hatten die
großen und kleinen Huf-
künstler nämlich ihren
Spaß mit Carmen Zander.
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Sie will hoch hinaus
Viva und RTL-Moderatorin Nazan Eckes begeisterte total sexy und schwindelfrei
an der Luftspirale. High on Air wirbelte, drehte und räkelte sie sich durch einem
atemberaubenden "Tanz der Sinne". Einsamer Höhepunkt: Der Flug kopfüber
durch die Circuskuppel - und das mit nur einem Fuß in der schmalen Schlaufe.
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Erst nach
wochen-
langem
Training
mit Prima
(= Elmira
Zemskova)
wurde der
"Prima-
Ballerina
der Lüfte"
in acht Meter
Höhe nicht
mehr übel.
Augen auf !
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Deutschland sucht das Supertier
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Als Salonlöwe im weißen Frack
trieb Comedian Thomas Hermanns
seinen Ulk mit zwei Seelöwen und
einem Pelikan. Bei Nelson und Dolly
(von Beatrix und Sven Hölscher)
wurde er schnell fündig.
Wer könnte in diesen lustigen "Animal
Contest" wohl auch besser Bälle
jonglieren, Ringe fangen, über den
nassen Teppich rollen, Beifall klatschen
und sogar ein Tänzchen durchs Säge-
mehl wagen als diese "Top-Animals"?
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Ein toller Flirt mit Seelöwen.
Und welcher Juror könnte seine Kommentare schöner flügelschlagend dazu abgeben
als Dr.Pelikan ? Zumals Hermanns einen Fisch nach dem anderen ausgab ?
Die Kunst des Könnens
Der junge Russe Dima Shine wurde zum Shooting-Star des Abends.
Selten sah man kraftstrotzende Ästhetik mit perfekter Athletik so faszinierend vereint.
Scheinbar mühelos formt er seinen durchtrainierten Körper an der rotierenden Vertikal-
stange zu Figuren und Skulpturen, die man vorher noch nie sah. Der Körper als Kunst-
werk, dargeboten in einem Traum aus Mut und Muskeln, Kraft und Kreativität.
Was kann es Schöneres geben ?
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Das fand auch
Heinz Hönig,
der dem
Gold-Gewinner
vom Cirque de
Demain 2007
überschwänglich
gratulierte.
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Tanz auf Elefantenrücken
Schauspielerin Wolke Hegenbarth wagte sich ebenfalls hoch hinaus und schwang
auf zwei afrikanischen Elefanten das Tanzbein. Zusammen mit Partner René Casselly
zeigte sie einen Pas-de-Deux auf Dickhäuterart, als wäre sie schon immer auf Tonga
und Kimba zuhause. Ihre Aubildung als Ballerina kam ihr dabei ebenso zugute
wie ihr bewundernswerter Hang zum Risiko.
Gekonnt schraubte sie sich um Renés Arme, saß auf seinen Schultern
und stieg ihm sogar zu Kopfe. Ihren Namen machte sie so alle Ehre.
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Wer noch mehr von
den einfallsreichen
Künsten der Familie
Casselly sehen
möchte, kann dies
gerne im Februar-
Programm des
Circus Krone tun.
Dort sind die
phantasiebegabten
Tierlehrer gleich mit
vier Darbietungen zu
sehen.
Übrigens immer unter
den wachsamen Augen
von Ehefrau Alexia.
Sicher ist sicher !
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Flying Warriors
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Acht Helden der
Lüfte eroberten
den Luftraum über
der Manege und
begeisterten mit
raumfüllenden Flügen,
Salti, Schrauben und
Pirouette an Trapez
und Hochreck.
In 10 Meter Höhe
sorgten sie für Auf-
sehen am Circus-
himmel und das
völlig zu Recht.
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Was diese Überflieger aus China zeigten, faszinierte in ihrer professionellen Perfektion
zwischen Himmel und Erde. Mehr geht nicht, es sei denn, man ist wirklich ein Vogel.
Zu sehen auch im Weihnachtsprogramm des Circus Krone. Nicht versäumen !
Im Konfetti-Regen der Emotionen
Das Finale
wurde zum
großen
Happening
von
Künstlern,
Circusfreunden
und
Artisten.
Auf Wiedersehen
im Circus Krone
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Prominente Gäste bei Stars in der Manege 2007
Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein, OB Christian Ude, Anemone Szczesny-Friedmann,
Helmut Ringelmann und Evelyn Opela, Renate Hirsch, Herbert Bötticher und Doris Gallart,
Michael Mendl und Carolin Fink, Sebastian Schweinsteiger, Josef von Ferenczy,
Janina Hartwig, Angela Waldleitner, Marie von Waldburg, u.v.m.
Prominente Besucher bei Stars in der Manege 2007
Veranstalter waren die Münchner Abendzeitung und der Bayerische Rundfunk.
"Stars in der Manege" bei:
(bitte auf das Logo klicken)
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Fotografen / Copyright der Bilder bei:
Andrea Pollak / isarbote.de, Sigi Müller / isarbote.de,
Presseservice Willy Rieger, Susanne Matzenau / Circus Krone
und Babirad Picture / www.babirad-picture.net.
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