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Sommercircus - Archiv - Presse-Umschau 2007

PRESSE-UMSCHAU
"Jubiläums-Programm JUBILEE - 100 Jahre Circus Krone"

Zollern-Alb-Kurier vom 11.Juli 2007 / Balingen

LAS VEGAS TRIFFT MANEGE
Klassischer Circus in modernen Zeiten
Krone-Jubiläums-Programm begeistert vor ausverkauftem Haus

"Robbie Williams" schmust mit weißen Löwen, "Crazy Wilson" treibt beim Salto auf dem Todesrad den Adrenalinspiegel des Publikums in ungeahnte Höhen, auf den durchtrainierten Körpern der Shaolin-Kämpfer zerbersten Betonplatten wie filigranes Glas.
Von Gudrun Stoll.

"Manege frei", hieß es gestern im Chapiteau des Circus Krone. Kein einziger der 5.000 Sitzplätze war leer geblieben. .Krone steht für die hohe Schule der Circuskunst, ein Gastspiel des in Europa größten und ohne Übertreibung wohl auch besten "Theater des Volkes" lässt man sich daher in Berlin ebenso wenig entgehen wie in Balingen. Zumal die Circusfamilie weiß, was sie an ihren süddeutschen Fans hat. Die Bayern und die Baden-Württemberger sind die treusten Krone-Fans.

Hundert Jahre alt geworden ist das Münchner Familienunternehmen und präsentiert in seinem Jubiläums-Programm jene Mischung aus "Tieren, Menschen und Sensationen", die das Publikum erwartet. Bei Krone schwingt der klassische Circus im Rhythmus moderner Zeiten. Wenn sich der Vorhang hebt, ist Showtime angesagt, trifft Las Vegas auf Manege, Can-Can auf Salto Mortale. An Kostümen, in Paris geschneidert, wurde dabei ebenso wenig gespart wie am renommierten Choreographen Gene Reed, der die circensischen Juwelen in eine perfekte Broadway-Show gepackt hat. Drei Stunden Lachen, Staunen, Mitfiebern, Atemanhalten. Das von Krone-Chefin Christel Sembach-Krone geschnürte Jubiläums-Paket ist eine Hommage an die Besten der Besten Artisten aus der internationalen Circuswelt - und ans Publikum.

Die Catana aus Rumänien bauen mit spektakulären Salti Menschenpyramiden, die Kung-Fu-Kämpfer aus dem Reich der Mitte biegen mit der reinen Kraft des Geistes harten Stahl. Maycol aus Italien dreht und wirbelt seinen Bruder Guido auf linken Fußsohlen durch die Luft. Hoch oben am Trapez zelebrieren die Borzovi aus Russland die hohe Kunst des Fliegens.

Ein Circus ohne Clowns ? Undenkbar. Die Alexis-Familie aus Spanien eroberte die Herzen der Kinder im Sturm. Ein Circus ohne Tiere ? Unvorstellbar. Hereinspaziert hieß es für edle Lipizzaner und wilde Beduinen-Reiter, Ponys, Dalmatiner und mutige Frauen auf sensiblen Dickhäutern. Die "Big Five", angeführt von Schwergewicht Colonel Joe, bewiesen Anmut und Leichtfüßigkeit - Talente, die man Elefanten gemeinhin gar nicht zutraut.

Martin Lacey gilt als Robbie Williams des Circus. Der smarte Brite zähmt selbst Löwendamen und präsentiert im Raubtierkäfig eine Show, deren Perfektion derzeit unerreicht ist – mit King Tonga als effektvoll inszeniertem Highlight. Gut gebrüllt weißer Löwe.

Hervorragend gemacht, Circus Krone.



Fränkische Landeszeitung vom 10.September 2007 / Neustadt-Aisch

ZEITLOSE FASZINATION DER MANEGE

Fernsehen und Video verblassen gegen den Zauber der Manege. Der ließ am Wochenende abertausend Kinderaugen leuchten und versetzte ebenso viele erwachsene Besucher des Krone-Gastpiels aus der nüchternen Realität in eine andere Welt. Staunen und Lachen, Faszination in schillernden Farben - das "letzte Live-Abenteuer der Neuzeit für die ganze Familie" bewahrte auch im High-Tech-Zeitalter seinen unvergleichlichen Charme.

Menschen - Tiere - Sensationen, die circensische Welt hat sich ihren prickelnden Reiz bewahrt. Sei es, dass Artisten vom Schleuderbrett aus durch die Lüfte fliegen, um sicher auf den Schultern von vier "aufgetürmten" Kollegen zu landen (Truppe Catana, Rumänien), dass Dalmatiner und Ponys für ein heiteres Szenarium sorgten (Mister Dalmatin, Russland) oder Kraftakrobatik mit tänzerischer Anmut gepaart wird (Ensemble der Titanklasse "Atlantis" aus der Ukraine).

Dass sich auch Dickhäuter und graziöse Ballerinas in einer glamourösen Kür vereinen lassen, bewies James Puydebois aus Frankreich mit seiner Elefantendressur. Bei der ließ nicht nur "Colonel Joe" mit seinen sieben Tonnen und 3.50 Meter Höhe über die gewaltige Größe der Tiere - in unmittelbarer Nähe des Publikums - und gleichzeitiger Sensibilität staunen. Atem anhalten hieß es, als der gewaltige Elefantenbulle mit seinen mächtigen Beinen über den Tierlehrer schritt. Krone ist ohne Elefanten nicht zu denken, sind sie doch zum Wappentier des Circus geworden, dessen Streben die Gunst des Publikums ist, wie es in der Krone geschrieben steht.

Für den Adrenalinausgleich sorgte der Spaß der Clowns, die es mit Leichtigkeit verstanden, die Herzen von Kindern aller Alterstufen zu erobern. Ein Stück Lebensironie, eine Portion Tollpatschigkeit, sowie einige Prisen Musik - und schon passte das kräftige Humorgericht, das in mehreren Gängen von der spanischen Familie Toni Alexis und Reprisenclown Totti serviert wurde. Lachtränen und tosender Applaus sollten ihre Gage sein.

Zugleich war immer wieder Spannung pur angesagt, etwa bei Chy-Fu-Dey und der Shaolin-Kung Fu-Truppe mit ihren temperamentvollen Kampfszenen und energiegeladenen Darbietungen, die im "blinden" Sprung durch ein mit Messern gespicktes Feuerrad ihren Höhepunkt hatten. Auch bei den tollkühnen Stunts inklusive Salto Mortale von Crazy Wilson aus Kolumbien wurde der Atem angehalten, war der Herzschlag der Zuschauer Teil der Dramaturgie.

Dann wurde die Manege zu einem der Höhepunkte des Gastspiels "vergittert", den Löwendressuren des Briten Martin Lacey jr., der seine Damen im afrikanischen Rudel effektvoll fauchen und angriffslustig erschienen ließ, während "seine Majestät" über dem gefährlichen Spiel thronte. Bei "King Tonga", dem einzigartigen weißen Löwen genügte das "Erscheinen", um ebenso Staunen in die Gesichter der Gäste zu zaubern wie beim Finale der acht Luftartisten und ihren tollkühnen Flügen in 12 Meter Höhe. Kein Wunder, dass Martin Lacey ebenso wie die Truppe Borzovi aus Russland, Weiß-Russland und der Ukraine bereits mehrfach international ausgezeichnet wurden.

Dazwischen sorgte das italienische Duo "Fratelli Errani" mit seiner "Show der flinken Füsse" und den wirbelnden Artisten für Begeisterung. Mit Wildwestromantik setzte ein Feuerwerk der Manege die letzten Farbeffekte für die immer wieder Intermezzi des internationalen Krone-Balletts auf der circensischen Weltreise sorgten. Heute letztmals.



Donaukurier vom 5.September 2007 / Neuburg-Donau

FULMINANTES PROGRAMM
Traditionsunternehmen Krone zeigt circensische Höchstleistungen

Schon der Name steht für ein spektakuläres Programm der Extraklasse. Trotzdem übertreffen die Artisten des Circus Krone bei der Premierenvorstellung in Neuburg noch einmal alle Erwartungen.

Opulenter, abwechslungs-, tempo -und spannungsreicher kann ein Circusprogramm kaum sein. Wer wäre nicht zutiefst beeindruckt von Colonel Joe ? Majestätisch beherrscht dieser indische Elefantenbulle die Manege, begleitet von drei weiteren indischen Dickhäutern, jeder geritten von strahlenden Damen, die sich auf den mächtigen Rüsseln ebenso zu Hause fühlen wie in luftiger Höhe auf dem Nacken der Tiere.

Lachen mit den klassischen Clowns der Toni-Alexis-Familie wirkt danach höchst entspannend, zumal die Spaghetti-Arie mit köstlich trockenem Humor daherkommt. Träumen lassen nicht nur die Kraftakrobaten der Titanklasse Atlantis, deren geschmeidige Bewegungen zu passender musikalischer Untermalung ins Reich der Mystik entführen. Impressionen aus Arabien, fernöstliche Eindrücke, Räucherstäbchen und fantastische Lichteffekte sorgen für zauberhafte Stimmung, während das Krone-Ballett mit spritzigen Einlagen Schwung in die Manege bringt.

Artisten aus aller Welt geben sich ein Stelldichein im aktuellen Krone-Sommerprogramm. Da dürfen die Shaolin-Mönche aus dem Reich der Mitte natürlich nicht fehlen, die sensationelle Techniken chinesischer Kampfkunst zeigen und mit viel Kraft, Tempo und Geschicklichkeit selbst zehn Millimeter dicken Stahl mittels Brustmuskulatur wie Blumendraht verbiegen, blind durch Feuerreifen springen oder massive Holzlatten am Partner zerschellen lassen.

Luft anhalten heißt es, wenn Crazy Wilson tollkühne Stunts am Todesrad zeigt, das ihn, lediglich durch seine Bewegungen angetrieben, durch die Luft schwingt, sich erst mal wie ein Hamster warmlaufen lässt, dann aber mit der Außenfläche Grundlage für einen Saltor Mortale abgibt - weltweit einzigartig.

Die Mischung machts. Das weiß auch Christel Sembach-Krone, die ein wunderbar ausgewogenes und abwechslungsreiches Programm erstellt hat, durch das Nikolai Tovarich unaufdringlich, aber souverän führt. Herzstück sind natürlich die Tiere. Edle Pferde, Zebras, die Jana Mandana von ihrem Lipizzaner Favory Servola aus dirigiert und die wagemutigen Kunststücke der Beduinenreiter lassen jedes Herz höher schlagen. Löwentrainer Martin Lacey jun. zeigt als Kontrast-Programm spektakuläre Scheinangriffe und das gewaltige Gebiss seiner Großkatzen, gefolgt von einer Schmusesequenz mit dem weißen Löwen King Tonga.

Fröhlich-turbulent wirbelt Mister Dalmatin im schwarz-weißen Partnerlook mit Ponys, Hunden und pfiffigen Tricks umher - eine nette Abwechslung zu den Schleuderträumen der Truppe Catana, deren Name nicht zu Unrecht an Schleudertrauma erinnert, wenn die Akrobatin mit doppeltem Salto Mortale auf einen dreistöckigen Menschenturm fliegt. Nur noch übertroffen von den Luftartisten aus der ehemaligen Sowjetunion, der Truppe Borzovi, die mit Eleganz und vollendeter Körperbeherrschung die Circuskuppel dominieren.

Ein fulminantes Programm, das keine Wünsche offen lässt.



Neuburger Rundschau vom 5.September 2007 / Neuburg-Donau

WELTKLASSE IN DER MANEGE - UND DIE RÄNGE SIND BEGEISTERT
Circus Krone bewies auf dem Festplatz, dass er seinen Weltruf nicht zu Unrecht genießt

Böse Zungen behaupten, der Neuburger habe die Neigung, zum Lachen in den Keller zu gehen. Das jedenfalls hat Susanne Matzenau über den hiesigen Menschenschlag gehört, so erzählt sie und lächelt ein bisschen schelmisch. Insofern dürfte die Pressesprecherin nicht allzu überrascht gewesen sein, über die offenen Münder, die "Ahs" und "Ohs", den frenetischen Beifall und die leuchtenden Augen auf den Rängen, als die Circus-Profis die nachmittägliche Premiere ihres Neuburger Gastspiels präsentierten.

Kein Wunder. Was die Akteure ihrem Publikum boten, war Weltklasse. Das darf durchaus wörtlich verstanden werden: "Colonel Joe" ist sieben Tonnen schwer, 3.50 Meter hoch und nichts weniger als der größte lebende indische Elefantenbulle, den es gibt. Die Reiterin, die ihn gestern durch die Manege dirigierte, nahm sich dagegen wahrhaft zierlich aus.

Doch nicht mit schierer Größe allein beeindruckt der Münchner Traditionscircus mit der Krone als Logo. Bei Wilson Dominguez etwa war das Publikum genauso wie beim Elefanten genötigt, den Kopf in den Nacken zu legen. Der Grund dafür war freilich ein anderer. Der Kolumbianer ist der einzige Artist der Welt, der dieser Tage auf seinem "Todesrad" den Salto Mortale wagt. Das Instrument dessen er sich dabei bedient, mutet ein bisschen wie ein gewaltiges Pendel an, das in luftiger Höhe in wildem Tempo seine Kreise dreht. So wild gar, dass Dominguez den Künstlername "Crazy Wilson" führt. Diesen wiederum, so erzählt Circus-Sprecherin Matzenau, hat er seiner eigenen Ehefrau zu verdanken. "Immer, wenn er ein neues Kunststück entwickelt", plaudert sie aus dem Nähkästchen, halte ihm seine Angetraute mit an absoluter Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vor: "You are crazy Wilson - Du bist verrückt Wilson".

Nicht minder verrückt mutet an, was die Truppe der Shaolin-Mönche im Dienste des Circus Krone veranstaltet. Wer vermutet, dass jene Metallstange, die der eine Artist seinem Kollegen in einem offenkundigen Gewaltakt, drei, vier, fünfmal um den Hals windet, vielleicht doch nur aus weichem Draht besteht, der ist schief gewickelt. "Das ist zehn Millimeter dicker Krupp-Stahl", beteuert Sprecherin Susanne Matzenau. "Ein normaler Mensch kann den nicht annähernd so weit verbiegen wie diese Mönche".
Tatsächlich aber ist der Trick mit der Stahlstange aber nur einer von vielen aus einem Sammelsurium, das einem zart besaiteten Mitteleuropäer die Schauer über den Rücken jagt. Schmerz ist für diese hoch trainierten Akrobaten kein Aspekt, an den einen Gedanken zu verschwenden sich lohnt.

Doch nicht allein gute Nerven sind gefragt, wenn man einen Platz auf den Rängen ergattert hat. Artistische Einlagen, dressierte Hunde und Ponys, Clowns und Tänzer: Der Circus Krone will alle Sinne ansprechen: "Sehen, fühlen, riechen", beschreibt Sprecherin Matzenau das Konzept der Show. Dass die Akteure die Allerbesten unter den Besten sein dürfen, versteht sich für Matzenau von selbst: "Wir sind Champions-League" sagt sie selbstbewusst und verweist auf das strenge Auswahlverfahren des Unternehmens. "Jedes Jahr gehen zwischen 5000 und 6000 Bewerbungen aus der ganzen Welt ein. Genommen werden nicht einmal 15.

Diesen Qualitätsanspruch erfüllen die Akteure in dem dreistündigen Programm – ohne Abstriche. Artistik, Tanzkunst, Nervenkitzel: Das Programm lässt keine Wünsche offen.



Allgäuer Zeitung vom 18.August 2007 / Füssen

DREI STUNDEN IN EINER ANDEREN WELT
Circus Krone - ein Genuss für alle Sinne, der zum Träumen anregt

Es riecht nach Popcorn und Sägespänen. Kindheitserinnerungen werden wach. Die Zuschauer tauchen ein in eine andere Welt. Einige starren mit offenem Mund in die Manege. Trommelwirbel. Zwei Akrobaten lassen sich von einem Turm auf ein Schleuderbrett fallen. Die zierliche Frau gegenüber wird in Richtung Circuskuppel katapultiert. Das Publikum hält den Atem an. Die Artistin schlägt einen Rückwärts-Salto und landet sicher auf einer vier Mann hohen Menschenpyramide. Die Menge atmet auf. Schrille Pfiffe, tobender Applaus.

Das riesige Circuszelt ist gut besucht. Nach dem nervenaufreibenden Auftakt werden die Besucher ins mystische Atlantis entführt. Sanftes Meeresrauschen, wellenförmige Bewegungen. Grazil verschmelzen die Athleten zu filigranen Figuren.
Kurz darauf: Verzücken im Publikum. Zu Musik aus Chorus Line lassen sich fünf Dickhäuter gemütlich auf dem Boden nieder und recken die Rüsseln. Dann erschallt aus allen Ecken helles Kinderlachen. Clown Toni Alexis hat sich geschnäuzt und mit demselben Tuch ein Glas poliert. Gleich darauf wieder höchste Anspannung: Mit rasselnden Säbeln und bedrohlichem Minenspiel zeigen kahlgeschorene Shaolin-Mönche gnadenlos gutes Kung Fu. Ein Nagelbrett bohrt sich in die nackte Haut.

Furchteinflößend brüllende und mit ihren Pranken nach dem Dompteur ausholende Löwen werden gebändigt, Trapezkünstler gleiten anmutig durch die Lüfte und dazwischen zeigt das Circusballett glamouröse Choreographien. Überragend. Sensationell gut, wie beigeisterte Besucher finden.

Die Vorstellung nimmt alle Sinne in Beschlag. Man riecht die Raubtiere, spürt einen Luftzug auf dem Gesicht, wenn wilde Reiter vorbeigaloppieren und bei den waghalsigen Sprüngen auf dem Todesrad wird einem vor Staunen der Mund trocken. Nach drei Stunden entlässt die bunte Circuswelt das Publikum wieder in die Realität. Die Illusion ist vorbei, das Wechselbad der Gefühle zu Ende. "Hemingway sagte einmal, der Circus ist der einzige Ort der Welt, wo man mit geöffneten Augen träumen kann", bemerkt Krone-Sprecherin Dr.Susanne Matzenau. Hemingway könnte durchaus Recht haben.



Allgäuer Anzeigeblatt vom 8.August / Immenstadt

WIRBELNDE ARISTEN, SCHMUSENDE LÖWEN
Europas größter Circus spricht im vollbesetzten Circuszelt alle Sinne an

Eine Dame freut sich, wenn ein Herr ihr aufhilft. Und was macht sie, wenn sich der größte Elefantenbulle der Welt - sieben Tonnen schwer und drei Meter groß - ganz grazil zu ihr hinabbeugt und mit seinen schneeweißen Stoßzähnen beim Aufstehen hilft ? Für so einen aufmerksamen Dickhäuter hat eine Dame stets ein Stück Zucker dabei.

"Manege frei" heißt es bis zum 9.August zweimal täglich auf dem Immenstädter Viehmarktplatz. Europas größer Circus, der Circus Krone, gastiert mit 54 Artisten aus 14 Nationen und 250 Tieren nach sieben Jahren wieder im Oberallgäu.

Das indische Rüsseltier und seine vier schwergewichtigen Elefantendamen sind indes nicht die einzigen Tiere, die das Circuspublikum ins Staunen versetzen. Zum 100jährigen Jubiläumsproramm gehört auch der einzigartige weiße Löwe "King Tonga". Während der 50 Monate alte Löwe mit der majestästisch langen Mähne lieber mit Dompteur Martin Lacey schmust, springen und rollen neun Löwinnen geschickt durch die Mannge. Angst scheint der junge Mann keine zu kennen, obwohl die Raubtiere ihre Mäuler weit aufreißen und mit den Zähnen fletschen.

Im Circus Krone werden alle Sinne angesprochen: Die kleinen und großen Zuschauer trauen ihren Augen kaum, wie die rumänischen und ukrainischen Artisten mit Salti durch die Luft wirbeln oder auf dem Kopf eines anderen einen Handstand machen. Sie haben nicht nur den Elefanten-Geruch in der Nase, sondern auch den Duft von Räucherstäbchen, wenn ein mutiger Chinese durch einen rotierenden, mit Messer gespickten und noch dazu brennenden Reifen springt. In ihren Ohren liegt das Fauchen der Raubtiere. Und wenn Starclown Toni Alexis mit einer Sahnetorte im Gesicht eine Zuschauerin küsst, dann gibt es sogar was zum Fühlen.



Garmisch-Partenkirchner Tagblatt vom 24.August 2007

ARTISTIK DER EXTRAKLASSE

Schon von weitem sichtbar steht das imposante, blaue Zelt am Fuß des Hausbergs und, vertraut wie der Abendstern, lockt die zentral darüber schwebende Leuchtreklame mit dem berühmten Namen "Krone". Eilig streben die Passanten dem entgegen. Alle in gehobener Stimmung. Die Kleinen erwartungsvoll und ungeduldig, die Großen mit in sich gekehrtem Lächeln, denn in Bayern gibt es nur zwei Ereignisse, die gemessen an der Vorfreude einem Besuch im Circus Krone gleichkommen: Das Bierzelt und die Christmette. Mit Pomp und Gloria hat das Jubiläums-Programm "100 Jahre Circus Krone" nicht gegeizt. Es beginnt und endet mit einer glamourösen Flitter-Show unter Regie von Star-Choreograph Gene Reed.
Dazwischen erleben mehrere tausend Zuschauer einen wahrhaft fulminanten Wechsel an artistischen Vorführungen der Extraklasse und Superlative, wie Colonel Joe, den größen Elefantenbullen der Welt oder den Auftritt des weißen Löwen King Tonga.



Südkurier Konstanz vom 2.August 2007

MENSCHEN – TIERE – SENSATIONEN
Circus Krone gab gestern Abend eine umjubelte Premiere: Drei Stunden ohne Durchhänger.

Was Circus in Wirklichkeit ausmacht, wird spätestens nach der Pause deutlich. Hoch über den Köpfen flimmert ein Video. Es zeigt den jungen Dompteur Martin Lacey mit seinen Raubkatzen. Hübsch anzusehen. Doch dann endet der Film, die Scheinwerfer tauchen die Manege in helles Licht. Und sie sind da. In Fleisch und Blut. Martin Lacey lächelt bis in den obersten Rang hinauf. Seine Löwen bewegen sich leicht. Es riecht nach wildem Tier. Musik. Jetzt ist es live. Das macht Circus aus. In einer Zeit schnelllebiger künstlicher Bilder gibt es hier echte Künstler, echte Tiere, echte Atemlosigkeit im Publikum und echtes Kinderlachen bei den Clowns. Circus Krone ist in der Stadt und bei der Premiere gestern Abend sprang der Funke in einem gut dreistündigen Programm sofort über.

Krone tritt mit dem Anspruch an, Weltklasse zu bieten. Da darf man den Artisten die Anstrengung, den Dompteuren die Angst, dem Clown das Handwerk nicht anmerken. Die Fratelli Errani sorgen mit ihrer Artistennummer für einen der Höhepunkte: Einer der beiden liegt auf dem Rücken, die Beine tänzeln in der Luft. Er wirbelt seinen Bruder in irren Drehungen und Salti über die Manege. Und was in Wirklichkeit Schwerarbeit ist, sieht hier so mühelos aus, nach Spiel.

Kraft strahlen auch die vier Männer der Gruppe Atlantis aus. Artisten auch sie. Fast gewalttätig sind die Darbietungen der Kung-Fu-Truppe, wo ein Topf per Handkantenschlag gespalten wird und ein Betonklotz auf dem Bauch eines Shaolin-Mönches zertrümmert wird, der seinerseits auf einem Nagelbrett liegt. Bei der russischen Trapeznummer von Borzovi stockt der Atem und Crazy Wilson todesmutiger Salto Mortale auf dem rotierenden Luftrad erinnert daran, dass es eben der Nervenkitzel ist, von dem der Circus auch lebt.

Bei den Pferdenummern überzeugen vor allem die Beduinenreiter der Truppe Iriston, die auf galoppierenden Hengsten turnen und balancieren. Auch wenn Colonel Joe der größte Elfantenbulle der Welt die Manege in Beschlag nimmt, sind die Blicke bebannt. Oder bei der Löwendressur von Martin Lacey, der seine Tiere als wild und verschmust zugleich präsentiert. Weil niemand so viel Nervenkitzel am Stück erträgt, funktionieren auch die Clownnummern.

Erstaunliche Leistungen freilich gibt es auch am Rande des Showprogrammes. Wie die Manegenarbeiter innerhalb von einer guten Minute den kompletten Löwenkäfig abbauen, das Netz aufspannen oder Teppiche verlegen, hat allemal so viel Choreographie wie manche Tanznummern. Den aufbrandenden Schlußapplaus haben daher die Männer im schwarzen Overall mindestens genauso verdient wie die zierlichen Akrobatinnen, die mutigen Tierbändiger, die stärken Kämpfer, die waghalsigen Reiter oder die originellen Clowns.



Südkurier Friedrichshafen vom 27.Juli 2007

LACHEN, TRÄUMEN UND STAUNEN UNTER DER CIRCUSKUPPEL
Programm mit vielen Höhepunkten gespickt

Es schwingt schon mit, wenn man nur den Namen hört: Circus Krone. Leises Hufgetrappel, Schwindel erregende Artistik, elegante Tänzer und wilde Tiere. Das klingt nach Faszination, nach Magie und nach einer anderen Welt. Und schon die Eröffnung ließ erahnen, dass ein Programm voller Glitzer und Glamour wartet. Der größte Circus Europas hat sein Programm gut gestaffelt, jeder Punkt setzt dem vorigen noch etwas oben drauf: Den Anfang machte Mister Dalmatin mit einer rasanten Hundenummer mit vier Dalmatinern, zehn Pudeln und zwei Zwergponys.

Kam das Publikum hier aus dem Lachen fast nicht mehr heraus, blieb bei den darauf folgenden Elefanten nur noch Staunen übrig. Mit großer Eleganz bewegten sich die großen Tiere in der Manege - hoch oben auf ihrem Rücken balancieren die Tänzerinnen. Auch Jana Mandana stand in der Manege und ließ zum Rhythmus der Musik 12 Schimmel Kreise drehen Der Höhepunkt der Show - zumindestens was die Tiere angeht - ließ ist wenig auf sich Warten. Martin Lacey jr., der 26jährige Engländer, ist einer der jüngsten Tierdompteure und raubte dem Publikum mit seinen Löwen nicht nur einmal den Atem. Mit einer Mischung aus andressierten Scheinangriffen und zärtlichem Kuscheln mit den Tieren hielt er sogar den quengligsten unter den kleinen Circusbesuchern gebannt auf seinem Stuhl.

Eine internationale Mischung bot auch das Artistenprogramm des Circus Krone. Neben den ukrainischen Kraftakrobaten "Atlantis" zeigte vor allem Crazy Wilson faszinierenden Nervenkitzel. Mit seinem rotierenden Todesrad wagte er Stunts, bei denen man mehr als einmal wegsehen wollte. Mit atemraubender Geschwindigkeit flog das Todesrad um die eigene Achse, Wilson drehte Loopings und schlug Salti - auf der Außenseite. Dass er sich vor jedem neuen Sprung noch einmal hektisch bekreuzigte, machte seinen Auftritt noch etwas dramatischer.

Ebenso die russische Gruppe Borzovi. Die Luftartisten boten ein faszinierendes Schauspiel in 12 Meter Höhe. Direkt unter der Circuskuppel schwebten die Artisten hin und her, flogen sekundenlang frei durch die Luft, bevor sie ihre Kollegen wieder fangen konnten. Das Spannende und zugleich sehr Menschliche: Mehrmals verpassten sich die Artisten um Haaresbreite und landeten im Sicherheitsnetz. Die (An-) Spannung stieg bei jedem neuen Versuch und am Ende gab es einen Aufschrei der Erleichterung bei den Artisten und echten Jubel beim Publikum. Und genau da war er wieder da, der Moment der Faszination.

Die Magie, die den Circus ausmacht.



Schwäbische Zeitung Friedrichshafen vom 27.Juli 2007

ARTISTEN UND TIERE ENTFÜHREN IN EINE WUNDERBARE WELT

Die Welt ist vergessen im "Blauen Dom der Freude", unter den Zeltplanen des größten reisenden Circuszeltes der Welt. Circus Krone spielt noch bis zum Montag zweimal täglich in Friedrichshafen und begeisterte schon am ersten Tag das Publikum. Artisten und Tiere, Clowns und Atemberaubendes entführten in die lebendige Circuswelt.

Dunkel ist es, das Vorprogramm vorüber und der Geruch von Sägespänen und Sand mischt sich in den von Popcorn und Lampenfieber. Das scheinen aber nicht die Artisten zu haben. Sondern die vielen Kinder, die begeistert auf die Manege schauen. "Deutschland ist das Circusland Nummer 1", berichtet Dr.Susanne Matzenau, Pressesprecherin bei Circus Krone, der hier auf dem Messeparkplatz seine 100 Jahre Circus Krone feiert.

Die ersten Lacher erntet die Nummer mit den Hunden, begeisterte Aahs und Oohs waren schon bei der Truppe Catana zu hören. Das Publikum versinkt in die Welt des Viermastzeltes, versinkt in Schau und Zauber.

Bemerkenswerte Kraftakrobatik zeigt Atlantis, bevor sich der Broadway zu öffnen scheint. Doch nicht knapp bekleidete Damen sind es, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, sondern Colonel Joe, der mit seinen 1.80 m langen Stoßzähnen der größte Elefantenbulle der Welt zu sein verspricht. Atemberaubend, mit welcher Leichtigkeit dieser sieben Tonnen schwere Koloss den Weisungen von James Puydebois folgt. Die Wappentiere des Circus Krone bildeten zweifellos den ersten großen Höhepunkt in der Vorstellung. Das Elefantenballett war schon immer die Stärke des Circus Krone, als Kombination von Schwergewicht und Anmut.

Kaum sind die Dickhäuter verschwunden, kommt die nächst Berühmtheit in die Manege: Toni Alexis, weltbekannter und preisgekrönter Clown betrifft das Rund, aus dem die Träume kommen. Jedoch aus dem Publikum heraus - nicht ohne mit der einen oder anderen Dame zu flirten. Im Mittelpunkt der Manege wartet hingegen seine Partnerin und - auch im eigenen Leben - Frau seines Herzens. Toni Alexis und Jeanette "leben" die Clownerie. Ihre beiden Söhne werden später noch zum Programm stoßen, bilden immer wieder die roten Fäden und entspannenden Lachnummern.

Nach der Pause dann die Raubtiere: Löwen, wie sie zu bändigen Martin Lacey jr. seit Kind auf gelernt hat. Abschließender Höhepunkt ist die Schmusenummer mit seinem weißen Löwen King Tonga.. "Die Löwen fand ich am besten", ist später hier und da aus Kindermund zu hören.

Keine der Nummern, auch die hier nicht genannten, sind in der Show überflüssig, alle für sich sind sie großartige Unterhaltung und geeignet die Welt außerhalb des Circuszeltes zu vergessen. Und die drei Stunden, die die Vorstellung dauert, vergehen wie im Fluge. "Schade, dass es schon vorbei ist", sagt ein Junge zu seinem Vater. Er hätte gar nicht gewusst, dass drei Stunden so kurz seien. "In der Schule dauern die aber länger"



Allgäuer Zeitung Kempten vom 20.Juli 2007

EIN BUNTES KARUSSELL, DAS EINFACH DEN ATEM RAUBT

Das Brüllen der zehn Löwen lässt das Zelt des Circus Krone erzittern. Ehrfurchtsvolle Stille macht sich breit, als Dompteur Martin Lacey bei der Premiere in Kempten demonstriert, dass seine Raubkatzen mehr können als nur gefährlich auszusehen. Und auch all die anderen Darsteller zeigen in einer dreistündigen Show vieles, was die Besucher nur so staunen lässt.

Höhepunkt ist der weiße, äußerst seltene Mähnenlöwe "King Tonga". Doch er ist nicht das Einzige, was Europas größter Circus zu bieten hat. In der Zeltstadt des 100 Jahre alten Circus Krone erleben die Besucher ein funkelndes, abwechslungsreiches Programm. Paukenschlag um Paukenschlag - eine tolle Nummer folgt der anderen.

Da wäre der mit sieben Tonnen Gewicht größte Elefantenbulle der Welt mit seinem "Harem". Laut knallende Peitschen begleiten die Pferdedressur mit zwei bildschönen Araberhengsten. Schon im nächsten Moment betrifft ein lustiger Kellner die Manege. Unter dem Gelächter des Publikums versucht der tollpatschige Clown alias Toni Alexis einem Gast Spaghetti zu servieren. Fast scheint es, als hätte sich die Dame zu früh gefreut, als die Nudeln dem angesäuselten Ober vom Teller fallen.

Kaum ist das Gelächter verklungen, geht es spannend weiter. Mit Crazy Wilson, der hoch in der Luft auf seinem rotierenden Rad einen Salto Mortale dreht. Furchtlos präsentieren Sich gleich darauf 12 Shaolin-Mönche mit Schwertkämpen und waghalsigen Sprüngen. Durch einen sich drehenden mit Messer gespickten und brennenden Reifen. Als einer der Artisten sich eine schwarze Haube überzieht, um blind kopfüber durch Luft zu fliegen, herrscht Stille im Zelt, Wenige Sekunden später brandet tosender Applaus auf. Wie in einem schnellen Karussell tauchen bis zuletzt glitzrig-bunte Bilder auf. Spannend, atemberaubend, betörend. Am Ende ernten 68 Akteure in der Manege den hart erarbeiteten, wohlverdienten Beifall.



Schwarzwälder Bote Donaueschingen vom 16.Juli 2007

CIRCUS KRONE ZEIGT EIN GRANDIOSES SPEKTAKEL
Drei Stunden voller Spannung, Sensationen und Emotionen

Es war ein grandioses Feuerwerk der Akrobatik und guten Laune, das der Circus Krone bei seinen ersten Vorstellungen in Donaueschingen entbrannte. Stehende Ovationen und die Gewissheit bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben. Von der ersten Sekunde an ging es im Circusrund Schlag auf Schlag. Das Publikum kam aus dem Staunen und Wundern nicht heraus und wurde von den Künstlern drei Stunden lang gefesselt.



Südkurier Villingen-Schwenningen vom 20.Juni 2007

EIN DIAMANT UNTER DEM MANEGENHIMMEL
Glanzvolle Premiere des Circus Krone auf dem Festplatz Friedengrund



Südkurier Sigmaringen vom 6.Juli 2007

DEM CIRCUS DIE KRONE AUFGESETZT
Glanzvolle Premiere in Sigmaringen - Publikum total begeistert
Von Karlheinz Fahlbusch

Verbringen Sie am Wochenende ihre Freizeit vor dem Fernseher oder einer Spielkonsole ?
Das kann ganz nett sein, doch es gibt eine Alternative, die so schnell nicht wieder kommt:
In Sigmaringen gastiert erstmals nach sieben Jahren wieder Europas größer Circus. Krone - der Hochadel unter den deutschen Circusunternehmen - feierte am Mittwoch Premiere und übertraf die Erwartungen der knapp 4.000 Zuschauer bei weitem.

Drei Stunden Nervenkitzel, Phantasie, Dressuren und eine Show, die einfach begeistern mußte - das war Entertainment vom Feinsten. So manche so genannte "Unterhaltungs-Sendung", die den Zuschauern an den Flimmerkästen geboten werden, könnte da vor Neid erblassen. Nicht umsonst gilt Krone in Europa als Krönung eines Metiers, das die Menschen schon immer begeistert hat. Der Spruch "Der Circus lebt" wird in Sigmaringen noch bis zum Sonntag Realität. Und dieses "Leben", das ist ohne eine Mischung aus ausgeklügelter Technik, phantasiereicher Choreographie und den Tieren und Menschen gar nicht denkbar.

400 Menschen halten die Show am Laufen und wenn zum glänzenden Finale 68 Artisten auf dem Manegenrand stehen, dann sind das alles wahre Künstler ihres Fachs. Atemberaubende Artistik, die Menschen wie Bälle durch die Luft wirbeln lässt, der Mann am Todesrad, der das physikalische Gesetz der Schwerkraft für sich nutzt oder fliegende Menschen in der Circuskuppel. Krone bietet das alles und das live, ohne doppelten Boden und mit unvergleichbarer Abwechslung.

Was andere Unternehmen längst aus Kostengründen reduziert haben, das gibt es hier in großer Zahl: Tiere. Angefangen von putzigen Hunden, über Pferde, Zebras, zähnefletschende Löwen bis hin zu Krones mächtigen Elefanten: Hier wird Circus geboten, wie ihn die Menschen mögen. Daß gut gebaute Damen auf den riesigen Dickhäutern reiten, das ist ein optischer Genuß der wirklich besonderen Art. Ein eigenes Ballett sorgt für faszinierende Showelemente und daß Krone wirklich international ist, das sieht man an den wilden Kosaken-Reitern und den Shaolin-Mönchen, die Bruce Lee absolut in den Schatten stellen. Und Clowns, die gibt es natürlich auch.

Ein kleines Geheimnis sei verraten. Die mitreißende Musik kommt aus der Konserve. Wie können dann aber die Trommelwirbel, die Paukenschläge oder die Tuschs so genau passend eingespielt werden ? Werden sie gar nicht ! Ein echter Schlagzeuger beobachtet die Manege von oben und "schlägt zu", wenn es die Show verlangt. Einfach perfekt !

Ohne Perfektion geht bei Krone nichts. Da passt alles zusammen, da wird den Besuchern fürs Geld wirklich etwas geboten. Der donnernde Applaus, der zum Schluß minutenlang im Stehen gespendet wurde, den durften die Artisten und die Circusmacher wirklich stolz entgegennehmen. Sie haben ihn mehr als verdient.

Danke für ein unvergessliches Erlebnis !




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