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Kronebau - Wintercircus - Archiv - Winter 2004-1
Rückblick auf den Wintercircus 2003/2004
Erstes Winterprogramm
SENSATIONEN AUF DEM HOCHSEIL
UND EIN ABSCHIED UNTER CLOWNS

Am ersten Weihnachtstag startet die Wintersaison des Circus Krone
mit circensischen Highlights aus aller Welt. Zum 85.Mal eröffnet heuer
der Circus Krone eine Winterspielzeit in seinem Münchner Stammhaus.
Vom 25.Dezember bis zum 4.April wird der Bayerische Nationalcircus
drei verschiedene internationale Programme im monatlichen Wechsel
präsentieren.
Das erste Programm beginnt traditionsgemäß am Ersten Weihnachtstag
und läuft bis zum 31.Januar. 42 Artisten, Tierlehrer und Clowns aus 12
Nationen geben sich ein Stelldichein und wetteifern bei einem "Gipfeltreffen
der Manegenkunst" um die Goldene Krone des Applaus. International und
klassisch, einmalig und modern. Ein harmonisches Treffen von Orient und
Okzident mit den "Besten der Besten" aus der internationalen Circuswelt.
Aufgeboten wird alles, was Circus wirklich ausmacht: Feurige Hengste,
wilde Tiger, riesige Elefanten, rasante Jongleure und waghalsige Artisten
hoch in der Luft. Nicht zu vergessen Witz und Humor.
Kurzum, Premium-Circus auf höchstem Niveau und für jeden Geschmack.
"Eure Gunst - Unser Streben"
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OUVERTÜRE
(Schweiz, Polen, Rußland)
Das große Krone-Orchester

Für den guten Ton im Programm sorgt das große Krone-
Orchester unter Leitung von Kapellmeister Markus Jaichner.
NIKOLAI TOVARICH
(Großbritannien)
Abendregie
Nikolai Tovarich hat auch in diesem
Winter die Aufgabe des Sprechstallmeister
und Ringmasters inne. Er wird Sie mit den
wichtigsten Informationen versorgen und
für den reibungslosen Ablauf der
Vorstellung sorgen.
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DIE HEILONGTSCHIANG-TRUPPE
(China / erstmals in München)
Mastenakrobatik vom Besten und Feinsten
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Bei den "Fliegenden Menschen am Mast"
halten die Zuschauer den Atem an.
An meterhohen Stangen versuchen
sie sich gegenseitig mit waghalsigen
Auf- und Abschwüngen zu übertreffen.
Sie hechten mit spektakulären Saltos
von Mast zu Mast und laufen an ihnen
empor, als seien dies völlig normale
Treppen.
Kein Sprung ist ihnen zu schwierig,
keine Pirouette zu gewagt, daß
sie hier nicht zur Anwendung käme.
Und das mit so verblüffender Sicherheit,
daß selbst die riskantesten Tricks
spielerisch leicht erscheinen.
Eine Leichtigkeit, die sie wohl mehr als
1.000 Tropfen Schweiß gekostet hat.
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LOS RADOS
(Spanien, Italien / erstmals in München)
Jonglieren will gelernt sein
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Sie kommen
direkt aus dem
Lido de Paris
nach München.
Drei Jongleure
von Weltruf
präsentieren ihre
Version tempo-
reicher Jonglagen
in der Manege.
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RÜDIGER PROBST
(Deutschland / neu arrangiert für München)
Tierisches Allerlei aus Exotistan
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Der Tierlehrer präsentiert
seinen großen Exotenzug
in einer orientalischen
Phantasie.
Prachtvolle Kamele,
temperamentvolle Zebras
und scheue Lamas geben
sich ein Stelldichein.
Dazu ein Tierchen, das
eine zoologische Rarität
darstellt: Die mächtige
Elenantilope.
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In jahrelangen Proben wurden die so gegensätzlichen Tierarten aneinander gewöhnt und
zu einer harmonischen Gruppe geformt. Zusätzliche Dynamik gewinnt die Darbietung durch
einfallsreiche Springer und Pyramidenbauer der Truppe International, die sogar einen
Batoude-Sprung über vier Kamele wagen.
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LOS RADOS
(Spanien, Italien / erstmals in München)
Jonglieren ist eine Kunst
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Humorvoll
kämpfen
sie mit dem
Chaos und
der Tücke
des Objekts.
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Nach einigen
"Fehlstarts"
entpuppen
sie sich als
perfekte
Artisten
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DIE HEILONGTSCHIANG-TRUPPE
(China / erstmals in München)
Hütchenspiele auf chinesisch
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Sie faszinieren mit
Artistik vom Feinsten.
In der Schau der hüpfenden
Hüte inszenieren sie anspruchs-
volle Jonglagen als buntes fröhliches
Bild in der Manege:
Zehn Balance-Profis lassen
die Zylinder tanzen und wirbeln
sie malerisch durch Zeit und Raum.
Sie begeistern mit vielfältigen
Hut-auf-Hut-ab-Variationen,
auf die so wohl nur asiatische
Tüftler kommen.
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MR. DALMATIN
(Russland / erstmals in München)
Auf den Hund gekommen
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Er erobert mit vier Dalmatinern, zehn
Pudeln und zwei Ponys das Manegenrund.
Vor allem die Dalmatiner sind in !
Aber auch das Rudel Pudel sorgt für
mächtig viel Spaß. Fit bis in die Pfoten
springen, klettern und reiten die quirligen
Vierbeiner durchs Sägemehl. In fliegenden
Wechseln springen sie von Pony zu Pony,
bilden Dreier-Pyramiden und verabschieden
sich mit einer Hunde-Polonaise. Dann haben
sie sich ihre Gage redlich verdient.
Viele Streicheleinheiten und noch mehr
Hundekuchen sind der gerechte Lohn
für diese fröhliche Dressurschau.
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ATLANTIS
(Ukraine / erstmals in München)
Mystische Kunst der Körperbeherrschung
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Das Quartett besteht aus vier
Meistern der Körperbeherrschung
und der Balance.
Mit mystischer Ausstrahlung lassen
sie ihre Körper zu Traumbildern und
märchenhaften Figuren rund um die
versunkene Stadt Atlantis verschmelzen.
Magische Muskelspiele nehmen ihren
Lauf. Lebenden Weltwundern gleich,
zaubern sie faszinierende Visionen in
die Manege und bauen akrobatische
Skulpturen, als wären ihre Körper aus
biegsamen Stahl.
Eine Reise in Neptuns Reich, die auch
Sie ins Staunen versetzen wird.
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CHRISTEL SEMBACH-KRONE
(Deutschland / neu arrangiert für München)
Erlesene Freiheitsdressur edler Pferde
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Die Chefin des Hauses läßt den Marstall paradieren.
Über 60 edle Hengste aller Farben und Rassen finden dort ihr Zuhause.
Die schönsten ihrer Lieblinge wird sie Ihnen nun daraus präsentieren:
Temperamentvolle schneeweiße Araberhengste und goldfarbene Palominos.
Eine Manege voller Circuspferde und ein wunderbares Bild fliegender Mähnen.
Als da capo sehen Sie die berühmten "Körbchenpferde" des Hauses Krone.

Ohne direkte Einwirkung ihrer Lehrmeisterin - geführt allein von Stimme und
Gesten - bieten diese prächtigen "Krone-Juwelen" ein Dressur-Potpourri der
Extraklasse.
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DIE TRUPPE CASTILLA
(Spanien, Marokko / erstmals in München)
Spektakuläre Aktion auf dem Hochseil
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Artisten mit "Nerven wie Drahtseile". Acht Toreros der Lüfte laden ein zu einer Fiesta
in Sevilla. Und das in 10 Meter Höhe. Auf dem nur bleistiftdünnen Draht leben sie ihr
feuriges Temperament aus und tanzen und hüpfen, als stünden sie fest auf sicherem Boden.
Mit dramatischem Zwei-
Mann-Hoch und spannenden
Fahrrad-Balancen wagen sie
einen Flirt mit dem Abgrund.
Doch den Nervenkitzel auf
die Spitze treiben sie mit ihrer
legendären dreistöckigen
7-Personen-Pyramide.
Ein Meisterstück der Luftartistik
und ein Thriller unter der Circus-
kuppel. Manege frei für das
heißeste Hochseil-Team
aller Zeiten.
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P A U S E |
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RÜDIGER PROBST
(Deutschland / neu arrangiert für München)
Dem Tiger ins Auge geblickt
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Er entführt Sie in das
Reich der wilden Samt-
pfoten. Freundschaftlich
animiert er seine gefähr-
lichen Partner zu diversen
Sprüngen, Rollovers,
Balkenlauf und Tigerbar.
Wie in einem Spiel werden
die schönen Gestreiften
präsentiert und die
faszinierende Natur
großer Wildkatzen aufs
eindrücklichste gezeigt.
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Er geht so vertrauensvoll und sanft mit ihnen um, als seien sie Teil seiner Familie. Und in der Tat
wurden alle Sibirier im Hause Probst geboren und aufgezogen. Doch bei aller Liebe vergißt er
niemals, daß Raubtiere ihren Namen nicht umsonst tragen.
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DAS DUO MAK
(Ukraine / erstmals in München)
Kaltblütige Kunststücke in luftiger Höhe
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Sie riskieren Kopf und Kragen
und strapazieren dabei jede
Menge Zuschauerherzen.
In schwindelnder Höhe
präsentieren Tatjana und
Oleksander Mak atem-
beraubende Balancen und
waghalsige Kunststücke
am Fangstuhl.
Mit strahlendem Lächeln
gewinnen sie der Luftartistik
neue Seiten ab und zeigen
ihre Voltigen als Kombination
von Kraft und Eleganz.
Ihr Schlußtrick, der
rotierende Zahnhangwirbel
in acht Meter Höhe, setzt dem
Nervenkitzel den i-Punkt auf.
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DIE CHICKY'S
(Schweiz, Belgien / Abschiedsvorstellung in München)
Ein Evergreen bester traditioneller Clownerie:
Das Spiegelentree
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Sie feiern ihren Abschied in der Krone-Manege.
Seit mehr als 46 Jahren Klassiker im komischen
Fach, erfreuen die "Drei aus dem Land des
Lächelns" mit immer neuen Späßen Noch einmal
laufen sie zu komödiantischer Höchstform auf und
beweisen, wie zeitlos gute Clownerie sein kann.
Mit ihrem einmaligen Spiegel-Entree. Allein die
Synchronität der Bewegungen zwischen
tolpatschigem August und autoritärem
Weißclown sorgt für grenzenlose Heiterkeit.
Da sitzt jede Geste, jeder Gag.
Wer hier nicht lacht, lacht nie.
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Für die drei Vollblut-Artisten ist "Clownsein" Lebensaufgabe. Eugen Altenburger (75) aus Rapperswil/
Schweiz spielt nicht den August, er ist der August, liebenswürdig, tolpatschig und urkomisch - kein Wunder
fliegen ihm im Nu die Sympathien aller Zuschauer zu. Bruno Stutz (65) aus Genf verkörpert den klassischen
Weißclown: etwas dominant, scheinbar überheblich, aber immer mit einem leichten Augenzwinkern und sehr
viel Grandezza. Beide kommen von "privat" und wurden in einem bürgerlichen Milieu geboren. 1957 ver-
bündeten sie sich zu dem Clownduo "Les Chicky's" und begannen ihre steile Karriere. Wunderbare
Charaktere die sich in ihrer scheinbaren Gegensätzlichkeit fabelhaft ergänzen.
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Dritte im Bunde ist die charmante und elegante Lady Patricia de Jonghe (58), die Ehefrau von Bruno Stutz.
Sie stammt aus einer alten belgischen Circusfamilie. Kennengelernt haben sich die beiden in Berlin. Als
Patricia Percelly begeisterte sie damals das Publikum auf dem Drahtseil. Ihr gemeinsamer Sohn Serge ist
inzwischen ein gefeierter Tennisjongleur und wie die Eltern auf allen Bühnen und Manegen der Welt zuhause.
Worin liegt nun das Besondere bei diesen Künstlern ? Zum einen sprechen sie die Psyche von Kindern und
Erwachsenen gleichermaßen an. Zum anderen gelingt es ihnen, in der Manege ein Spannungsfeld zwischen
Sympathie und Antipathie aufzubauen und den entstandenen Konflikt schlagartig und sagenhaft komisch zu
lösen. Ihr Humor kommt von Herzen und ist nie derb oder gar verletzend.
Spielend gelingt es ihnen, "Kinder aller Altersstufen" zum Lachen zu bringen und die Sorgen des
Alltags zu vertreiben. Und wie heißt es so schön: "Im wahren Leben sind Clowns die seriösen
Menschen im Gegensatz zu seriösen Menschen, die nicht aufhören, Clown zu spielen".
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Eine Clown-Legende nimmt Abschied.
Letzte Station einer beispiellosen
Karriere soll nun hier bei Krone sein.
Noch einmal laufen die Chicky's
zu komödiantischer Höchstform
auf und beweisen, wie zeitlos gute
Clownerie sein kann.
''Time to say good-bye", von den
Boten der Freude und der Heiterkeit.
Und Zeit Dankeschön zu sagen.
Danke für unzählige Minuten
Lachen, Weinen und Staunen.
Schön, daß es euch gab.
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JAMES PUYDEBOIS
(Frankreich / erstmals im Programm)
Giganten der Manege
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Er präsentiert COLONEL JOE,
den größten Elefantenbullen der Welt.
Doch diesmal nicht alleine. Zusammen
mit zwei schwergewichtigen und drei
leichtfüssigen Damen glänzen die Grauen
Riesen in einer traumhaft schönen Manegen-
kür und verblüffen mit einem faszinierenden
Dickhäuterballett. In einer hautnahen und
liebevollen Dressur zeigen BARA und DEHLI,
sowie Clara. Jana und Livia alle Facetten einer
anspruchsvollen Elefantenshow.
Freuen Sie sich auf den gigantischen
COLONEL JOE
und seinen bildhübschen Harem.
P.S. Sein imposanter Steckbrief lautet:
7 t schwer, 3.50 m groß und
1.50 m lange schneeweiße Stoßzähne.
Der Elefant der Elefanten !
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LOS RADOS
(Spanien, Italien / erstmals in München)
Faszinierende Jonglagen von Meisterhand
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Applaus
für die
ferrari-
schnellen
Balance-
profis
und ihre
wunder-
baren
Reprisen.
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DIE HEILONGTSCHIANG-TRUPPE
(China / erstmals in München)
Gewagte Reifensprünge auf höchstem Niveau
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Gewagte Reifensprünge auf höchstem Niveau.
"Spiel der Schwalben", nennt man diese uralte
chinesische Disziplin. Doch eher raubvogelgleich
stürzen sich die Ausnahme-Artisten durch rotierende
Reifentürme und durchwirbeln mit waghalsigen
Vorwärts-, Rückwärts- und Seitwärts-Saltos das
Manegenrund. Im Sekundentakt folgt ein Sprung
dem anderen, eine Pirouette der nächsten. Immer
höher, schneller, weiter. Durch 3,4,5,6 übereinander
gestapelte Reifen. Der Starartist Diao Zhong zeigt
mit seinem Sprung durch den sechsfachen Reifen
sogar den "höchsten Sprung der Welt".
Wetten, daß er mit 2.42 m den Goldmedaillen-
Gewinner der letzten Olympiade im Hochsprung
übertrifft ?
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F I N A L E 
CELESTINO MUNOZ
(Portugal)
Lichtdesign
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Er kreierte das
stimmungsvolle
und farben-
prächtige
Lichtdesign.
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