Circus Krone, das Unternehmen - SuperlativeEine Welt der SuperlativeVon der reisenden Menagerie zum größten Circus in Europa. Die Welt des Circus Krone besteht aus Superlativen. ![]() Daten, Zahlen, Fakten, Superlativen 1.200.000 Circusbesucher während der Reisesaison 1997. 400.000 Circusbesucher während der Wintersaison 97/98. 5.000.000 Euro Gagen, Löhne und Gehälter werden jedes Jahr bei Krone ausbezahlt. Dabei fallen 1.500.000 Euro Steuern und Sozialab- gaben an. Alleine die Transportkosten der Bundesbahn betragen mehr als 500.000 Euro pro Jahr. Die Summe aller Ausgaben beläuft sich auf knapp 25.000 Euro am Tag ! ![]() Früher beförderten zwei Sonderzüge der Bundesbahn mit einer Länge von 1,2 km den Circus Krone während der sieben Tourneemonate von Gastspiel- stadt zu Gastspielstadt. Alleine die Transportkosten der Bundesbahn lagen bei weit über 500.000 Euro. 110 Fahrzeuge mit Wohnanhängern mußten außer- dem von Stadt zu Stadt über die Straße gefahren werden. Pro Saison sind das ca. 4.500 km ! In 10 Jahren wird so einmal der Erdball umrundet ! ,Heute ist Circus Krone "unabhängig" von der Bahn und fährt nur noch per Achse. Die Gründe: die Bahn ist zu unpünktlich, zu unzuverlässig, zu inflexibel und zu teuer. 19 Zugmaschinen mit 21 Fahrern und Mechanikern sorgen für das "bewegte Leben des Circus Krone" und für den "just-in-time" Transport der gigantischen Zeltstadt. Eine Anschaffung, die sich in drei Jahren amortisiert haben wird. Zu Krones riesiger Zeltstadt gehören gegenwärtig fast 400 Menschen, mehr als 250 Tiere, 330 Wohn-, Pack- und Gerätewagen und ein Spielzelt mit 5.000 (!) Sitzplätzen. Es gibt komfortable Stallungen, ein eigenes Stromaggregat mit 400 KW Leistung, eine Circusschule, eine Betriebsfeuerwehr, eine Mannschaftsküche auf Rädern, Büros und Werkstätten aller Art. Platzbedarf der größten rollenden Circusstadt Europas: 30.000 m2.
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