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Artisten - Archiv - Festival - Die Chicky's
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DIE CHICKY'S
(Schweiz, Belgien, Italien / Spiegelentree)
Oft kopiert. In ihrer Originalität aber
nie erreicht:
Die Chicky`s. Seit mehr als 40 Jahren "Klassiker"
im komischen Fach, erfreuen sie das Publikum
mit immer neuen Späßen. Diesmal mit einem witzig
und spritzig präsentierten Spiegelentrée.
Da bleibt
kein Auge trocken. Allein die Synchronität
der
Bewegungen zwischen tolpatschigem August und
autoritärem Weißclown sorgt für
grenzenlose
Heiterkeit. Wer hier nicht lacht, lacht nie.
Ihr Humor kommt von Herzen und ist nie derb
oder gar verletzend. Mit vielen Ideen versehen,
heben sie die Distanz zwischen Publikum und der
Manege auf und sorgen für das ganz große
Lachen.
Die Chicky`s - das ist eben eine Klasse für
sich. |
Nur 30 Minuten braucht
er täglich, um
sich in einen liebenswerten Spaßmacher
zu verwandeln: Ein bißchen weiß,
ein
bißchen schwarz, ein bißchen rot... |
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Eugen Altenburger (75) aus Rapperswil
in der Schweiz spielt nicht den August,
er ist der August. Liebenswürdig, tolpatschig
und urkomisch. |
Eine Welt ohne Clowns wäre arm, ein
Circus ohne Clowns undenkbar. Für die
drei Vollblut-Artisten ist "Clownsein"
Lebensaufgabe. Bruno Stutz (65) aus
Genf verkörpert den klassischen Weiß-
clown: etwas dominant, scheinbar über-
heblich, aber immer mit einem leichten
Augenzwinkern und viel Grandezza.
Beide kommen von "privat" und wurden
in einem bürgerlichen Milieu geboren.
1957 verbündeten sie sich zu einem
Clownduo "Les Chicky`s" und begannen
ihre steile Karriere. Wunderbare
Charaktere, die sich in ihrer scheinbaren
Gegensätzlichkeit fabelhaft ergänzen. |
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Dritte im Bunde ist
die charmante und elegante Lady Patrizia
de Jonghe (58), die Ehefrau von Bruno Stutz.
Sie stammt aus
einer alten belgischen Circusfamilie. Kennengelernt
haben sich
die beiden in Berlin. Als Patricia Percelly begeisterte
sie damals
das Publikum auf dem Drahtseil. Ihr gemeinsamer
Sohn Serge
ist inzwischen ein gefeierter Tennisjongleur
und wie die Eltern
auf allen Bühnen und Manegen der Welt zuhause.
Worin liegt nun das besondere bei diesen Künstlern?
Zum einen
sprechen sie die Psyche von Kindern und Erwachsenen
gleicher-
maßen an. Zum anderen gelingt es ihnen
in der Manege ein
Spannungsfeld zwischen Sympathie und Antipathie
aufzubauen
und den entstandenen Konflikt schlagartig und
sagenhaft komisch
zu lösen. Ihr Humor kommt von Herzen und
ist nie derb oder ver-
letzend. Spielend gelingt es ihnen, "Kinder aller
Altersstufen" zum
Lachen zu bringen und die Sorgen des Alltags
zu vertreiben. |
Und wie heißt
es so schön:
"Im wahren Leben sind Clowns die seriösen
Menschen, im Gegen-
satz zu seriösen Menschen, die nicht aufhören,
Clown zu spielen".
Nachtrag:
Im Weihnachtsprogramm 2003/2004 nahm eine Clown-Legende Abschied:
Eugen Altenburger alias Chicky. Seit mehr als 60 Jahren stand er nun in der Manege.
Zusammen mit Weißclown Bruno wurde er bei Krone berühmt und feierte seine
größten Triumphe. Letzte Station einer beispiellosen Karriere sollte daher bei
Krone sein. "Time to say good-bye" von dem Boten der Heiterkeit und des Lachens.
Und Zeit für uns, Dankeschön zu sagen. Danke für unzählige Minuten Lachen, Weinen
und Staunen. Schön, daß es ihn gab.
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Auf eigenen Wunsch
studierte er mit
Reprisen-Clown
Jimmy Folco sein
legendäres Spiegel-
Entree ein.
Erster Auftritt war
Oktober 2003 in
Nürnberg. Das
Publikum applaudierte
begeistert. Mit Jimmy
Folco weiß Chicky
seine Nachfolge in
den besten Händen.
LACHEN SIE MIT !
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